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Dieser barocke Festsaal war früher der Empfangssaal des Fürstabtes.Er wird für Konzerte und regelmässige Ausstellungen genutzt, angegliedert ist eine Streichinstrumentensammlung.
Das, was heute die Stiftsbibliothek ausmacht, ist das Ergebnis einer über tausendjährigen Geschichte einsiedlischer Buchkultur, mit einem Wort des früheren Bibliothekars P. Leo Helbling, ein "Spiegel des geistigen Lebens des Klosters".
Die "Alte Mühle" versorgte früher das Kloster mit Mehl. Im gleichnamigen Vortragssaal wird die dreissigminütige Tonbildschau "Unterwegs auf der Suche nach Gott" (Leben im Benediktinerkloster Einsiedeln) gezeigt.
Die Weihnachtskrippe im Diorama Bethlehem ist im Halbrund aufgebaut und besteht aus über 450 Figuren, 80 m² plastischer Landschaft und einem mehr als 30 m langen gemalten Hintergrund. Der Betrachter sieht dabei nicht irgendeine Phantasie-Landschaft, sondern die naturgetreue Nachbildung der Gegend von Bethlehem.
Besuchen Sie ein Denkmal christlicher Kunst, dargestellt auf
2'000 m2 Rundgemälde und Relief. Nebst der Stiftskirche Einsiedeln die eindruckvollste Sehenswürdigkeit von künstlerischer und kultureller Bedeutung!
Dank geduldiger Vorarbeit ist mit der Bibliothek Werner Oechslin ein Instrument geschaffen worden, das den Anforderungen des Quellenstudiums Rechnung tragen kann und dem Interesse an der wissenschaftlichen Arbeit am Original entgegen kommt.
Alte Gerätschaften und eine reiche Geschichte. So alt der Nostalgieladen auch ist, das Einsiedler Wallfahrtsgebäck reicht noch viel weiter zurück. Die braunen und weissen Lebkuchen, Kräpfli genannt, werden schon ums Jahr 1550 erwähnt.
Das Museum Fram zeigt: Zauberwahn & Wunderglauben. Amulette, Ex Voto und Mirakel in Einsiedeln. Wozu brauchte man den „Teufelsdreck“, die Wachskröte und den Rosenkranz aus grünen Käfern? Zauberei und Magie im Klosterdorf? Liessen sich Glauben und Aberglauben trennen?
Ausstellung 6. 3. – 14.10. 2012.
Das Mineralienmuseum im Diorama Bethlehem wurde 1998 eröffnet und beherbergt die private Sammlung des Einsiedler Arztes Dr. Adelrich Eberle mit über 1000 Mineralien.
Das Chärnehus (Kornhaus) wurde im 18. Jahrhundert erbaut, um Getreidevorräte für Notzeiten anlegen zu können. Im Renovierten Chärnehus finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theatervorführungen statt.