
Die Herkunft ist unbekannt. Dieses Orgelpositiv dürfte wohl, zusammen mit dem belegten Schwesterinstrument, heute in der Bibliothek des Klosters Fischingen, aus der Hand der Orgelbauer Bommer aus Weingarten bei Stettfurt stammen (1727/28). Um das Positiv als Tragorgel verwenden zu können, wurde es im 19. Jh. Umgebaut und bei Prozessionen über den Klosterplatz bis 1923 gespielt. Es wurde durch die Firma Mathis 1997/98 restauriert und rekonstruiert.

Eine astronomische Uhr steht gegenüber beim Eingang. Sie stammt wohl aus einem süddeutschen Jesuitenkollegium und kam über Ungarn nach Luzern zu Josef Vital Kopp, der sie testamentarisch dem Kloster Einsiedeln vermachte.schof von Genf viel Gutes wirken.
Wenn Sie den Saal verlassen, sehen Sie in der Vitrine gegenüber eine Kopie der Schwarzen Madonna von Einsiedeln ohne Behang.
Schwarze Madonnen stehen an Orten mit besonderer Ausstrahlung und Geschichte.
Schwarz sei die Farbe der Fruchtbarkeit, der Wandlung, der Lebensweisheit, des Todes als Beginn neuen Lebens,..bes. bei Madonnen an Stätten vorchristlicher Verehrung.
Doch wurden in Einsiedeln nur die unbekleideten Teile der Statue von Rauch der Talglichter und Kerzen und vom Staub dunkel. Bei der Reinigung der Statue 18072/3 wurde der Schmutz beseitigt und das Antlitz der Madonna und das Jesuskind schwarz fixiert.