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Neugestaltung Klosterplatz

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Salve Regina

Täglich um 16:30 Uhr

Bilder 1 - 3

1. Bild (zwischen Türe und Uhr)
Der hl. Johannes Damascenus (von Damaskus, +780). Er hat die Verehrung der Bilder verteidigt gegen die Ikonoklasten. Der Kalif liess ihm die rechte Hand abhauen. Vertrauensvoll kniet er vor dem Bild Mariens nieder, hält die Hand an den Arm und fleht um ihre Fürbitte bei Jesus an. Maria antwortet ihm: „Deine Hand ist geheilt“. Aus Dankbarkeit für das Wunder wird Johannes Mönch im Sabaskloster.

 

 

 



2. Bild (rechts neben der Türe)
Der Tod des hl. Josef (sign. Und dat. 1672, das Fest des hl. Josef wurde eben als Feiertag 1621 eingeführt). In der Werkstatt ist Josef zusammengebrochen und wird von Maria und Jesus gehalten, er stirbt so im Beisein von Maria und Jesus. Er ist Patron der Sterbenden.

 

 

 
3. Bild
Kaiser Heinrich II. im Fraumünster zu Zürich. Auf Bitten seiner Gemahlin Kunigunde vermacht er dem Kloster 1018 das Gebiet um Einsiedeln (Alpthal und Ibrig). Zum Dank erhält er von Abt Wirunt eine Reliquie des hl. Meinrad, die der Kaiser dem Münster zu Basel schenkt. Im Hintergrund könnte die Engelweihe dargestellt sein.

Bilder 4 - 6

4. Bild (Die folgende Deutung ist unsicher!)
Erzherzog Maximilian, der Bruder von Kaiser Rudolf erbittet sich Mut und Hilfe von maria der Muttergottes im Heiligtum von Einsiedeln für den Kampf gegen den türkischen Sultan vor Grosswardein. Maria hält ihm das Zepter entgegen und er besiegt 1602 die Türken. In einem Schreiben bestätigt er das Abt Augustin I. von Einsiedeln.

 


5. Bild
Der hl. Anselm von Canterbury (1033 – 1109) Geboren zu Aosta, Abt von Bec, Erzbischof von Canterbury, verteidigt in seinen Schriften die unbefleckte Empfängnis Mariens ( und verfasst die Gottesbeweise).

 

 

 



6. Bild (ganz vorne links)

Der hl. Franz von Sales (1567 – 1622). Dem jungen Edelmann von Sales bei Annecy will das Herz durchbrennen beim Anblick schöner Damen. Darum schenkt er das Herz der Jungfrau Maria und kann dann als Bischof von Genf viel Gutes wirken.